Seit über 50 Jahren begleiten die Hungertücher von Fastenaktion und MISEREOR die Fastenzeit und regen weltweit zum Nachdenken an – über Gerechtigkeit, Glauben und die Verantwortung jedes Einzelnen.
Zen ist ein meditativer Weg, der über Indien–China–Japan zu uns gefunden hat. In konzentrierter Achtsamkeit und in der Stille wird der Geist klar und ruhig. Der Weg führt uns zu unserem Wesenskern, voll Mitgefühl und Weisheit. In diesem Mini-Sesshin sind speziell auch weniger Geübte herzlich willkommen. Freiwillige Einführung am Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr
Volksmärchen sind Ausdruck des kollektiven Unbewussten. Ähnlich wie die Mythen der Völker handeln sie von Dingen, die nie geschehen sind und die sich doch täglich neu ereignen. Wie im richtigen Leben geht es in den Märchen immer wieder ums Scheitern und ums Gelingen, um Selbstwerdung und Identitätsfindung, um Schuld und Vergebung.
In der Karwoche kommen verdichtet zentrale Lebensthemen zur Sprache. Wer Wirken und Schicksal Jesu bedenkt, begegnet Schätzen christlichen Glaubens. Diese Schätze möchten wir entdecken.
Zwei Pilgerpfade in den Ranft lassen sich von Franziskus’ letzten Wegetappen ermutigen: Zog Jesus vom Berg Tabor in wenigen Wochen nach Jerusalem, führten zwei Jahre Franziskus von La Verna zu seiner eigenen Ostererfahrung.
John Selby hat mit seiner Methode der "Sieben Meister" eine alltagstaugliche Meditation geschaffen. Sie erfordert keine besondere Körperhaltung, ist überall durchführbar und mit jeder anderen Meditationsform, z.B. Zen, wunderbar vereinbar.
Das Kreuz in der Mattli-Kapelle, das Josua Boesch auf die Bitte von P. Leopold Stadelmann anfertigte, hat ihn, den reformierten Pfarrer, dazu gebracht, seine Erstausbildung zum Goldschmied zu aktivieren und schliesslich seine beiden Berufe zu verbinden. So entstanden die bekannten "Bilder" aus Metall (Gold, Silber, Kupfer und Messing), fast immer mit der Figur des Auferstandenen.
Advent ist der Angelpunkt unserer Hoffnung. Wunderbar, dass wir im christlichen Festkreis diese Zeit haben, die die Hoffnung nährt und um Gründe dafür ringt! Diese Zeit sollten wir bewusst begehen und gegen allen Kitsch und Kommerz verteidigen, denn Hoffnung ist fragil.
Zen ist ein meditativer Weg, der über Indien–China–Japan zu uns gefunden hat. In konzentrierter Achtsamkeit und in der Stille wird der Geist klar und ruhig. Der Weg führt uns zu unserem Wesenskern, voll Mitgefühl und Weisheit.
Was erfüllt dein Leben, schon jetzt? Womit verbinden wir Lebensfülle in einem Alltag, der uns zugleich zeigt, wie fragil und vergänglich wir sind? Das besinnliche Unterwegssein durch den Winterabend mündet in eine gemeinsame Friedensfeier im Ranft.
Engel, als Boten des Übergangs bereiten der Geburt von Jesus, damals und wie auch heute. In der Stille dieser besonderen Adventstage machen wir uns empfänglich für die Botschaft der Engel. Einzelgespräche, Dialog und ein Gottesdienst helfen in der Ausrichtung zu bleiben und diese zu vertiefen: Gott wird Mensch - auch in uns!